Info zu Früchte & mehr

Meistens wild, oft exotisch und vielfältig nutzbar

Die Früchte aus dem Kaukasus, die wir Ihnen anbieten, werden überwiegend in ihrer Wildform geerntet. Nur wenige (Quitte oder Feijoa, eine Myrtenart) kommen aus den Hausgärten unserer Produzentenfamilien. Allerdings muss man gestehen, dass es genetisch reine Wildformen nur selten gibt und sie auch schwer zu erkennen bzw. zu unterscheiden sind. Verschiedene Wildarten haben sich vermischt, Kulturformen haben sich ausgewildert, wieder mit den Wildformen vermischt usw. Genauer müssen wir deshalb von wild gewachsenen Früchten sprechen, die in der freien Natur geerntet oder gesammelt wurden.

Diese Früchte werden ganz, also so vollwertig wie möglich, genutzt und in Georgien in verschiedenen traditionellen Konservierungsformen verarbeitet. Wir bieten sie Ihnen an als Fruchtaufstriche oder Trockenfrüchte, als Dicksaft oder Sirup oder auch ganz oder in Stücken in (oft gewürzten) Zuckersirup eingelegt. Diese sogenannte Muraba ist im gesamten vorderen Orient sehr beliebt. Durch den Einsatz von Senf als Basis haben wir auch eine neue Produktreihe begonnen: Die Früchte-Senfe!
Unsere CAUCASAN-Produkte lassen sich von Ihnen wieder sehr vielfältig verwenden:

  • als Brotaufstrich,
  • für Müslis,
  • als Basis für Dips oder Saucen
  • als Fleischbeilage
  • für Erfrischungsgetränke,
  • für Torten, Desserts und besondere Leckereien.

Lassen Sie Ihre Fantasie und Ihre Kochkreativität  von dem besonderen Geschmack leiten … Diese Küche ist auch besonders für Veganer hervorragend geeignet, denn vegane Nahrungsmittel sollten dem höchsten Qualitätsanspruch entsprechen.

Zwei Produkte eignen sich nicht für die weitere Verarbeitung, sondern gehören zu den Süssigkeiten, die einzeln genossen werden: Die georgische Spezialität Tklapi oder Fruchtleder und unser Fruchtkonfekt. Aber kosten Sie selbst!

Die gute Nachricht:

Oft wird nach der Belastung der georgischen Pflanzenwelt durch das Reaktorunglück in Tschernobyl gefragt. Georgien hatte ausgesprochenes Glück, weil die Fünftausender des Großen Kaukasus das Land vor den verseuchten Niederschlägen der radioaktiven Wolken schützten. So konnte dieses verheerende Unglück den einzigartigen Naturschätzen nicht viel anhaben.